Schutz bei jedem Neustart
Der freigegebene Originalzustand wird beim Hochfahren automatisch wiederhergestellt.
Festplattenschutz · Version 7.00
Der Neustart, der jeden PC repariert.
drive.keeper friert den Systemzustand ein – nach jedem Neustart ist der Rechner wieder wie neu. Schützen Sie alle PCs zuverlässig vor Viren, Manipulationen und Datenverlust, ganz ohne zusätzliche Hardware.
Funktionen
Der freigegebene Originalzustand wird beim Hochfahren automatisch wiederhergestellt.
Viren, Fehlkonfigurationen und versehentliche Änderungen verschwinden mit dem Reboot.
Alle PCs im Schulnetz von einer Stelle aus konfigurieren und steuern.
Reine Software – läuft auf den vorhandenen Rechnern, ohne Mehrkosten.
Funktionsweise
drive.keeper friert den freigegebenen Zustand jedes Rechners ein. Was während der Nutzung passiert, ist egal – nach dem Neustart ist der PC wieder exakt wie zuvor.
Sie richten den PC einmal sauber ein und geben diesen Zustand frei. drive.keeper merkt sich ihn als Original.
Nutzer dürfen alles ausprobieren – Programme starten, Einstellungen ändern, Dateien anlegen. Alle Änderungen laufen ins Leere.
Beim nächsten Start verwirft drive.keeper alle Änderungen. Viren, Fehlkonfigurationen und Datenmüll sind weg – ganz ohne Neuinstallation.
Einsatz
Überall, wo viele Menschen denselben PC nutzen und er trotzdem zuverlässig laufen muss.
Jeder Schüler startet mit einem sauberen, identischen System – Stunde für Stunde.
Kein Nacharbeiten nach versehentlichen Änderungen oder Downloads.
Öffentlich zugängliche Rechner bleiben dauerhaft sauber und einsatzbereit.
Definierter Ausgangszustand für jede Schulung oder Prüfung – auf Knopfdruck wiederhergestellt.
Einblicke
Zentrale Verwaltung
Mit dem NetManager steuern Sie alle drive.keeper-Arbeitsplätze zentral über das Netzwerk – ohne an jeden Rechner zu laufen.
Sicherheit
Legen Sie pro Arbeitsplatz fest, welche USB-Geräte erlaubt sind – vom kompletten Sperren bis zur freien Nutzung.
Alle USB-Geräte werden blockiert – auch Maus und Tastatur, falls sie per USB angeschlossen sind.
Alles gesperrt außer direkt angeschlossener Maus, Tastatur und Joystick (HID-Geräte). Über Hubs/Adapter verbundene Geräte bleiben gesperrt.
Ausschließlich USB-Datenträger blockiert: Sticks, Festplatten und Kartenleser.
Keine Einschränkung – alle USB-Geräte sind nutzbar.
Für Profis
Für IT-Profis: Über dkcmd.exe steuern Sie drive.keeper in Skripten und Batch-Dateien – lokal oder über das Netzwerk. Ideal für Deployment, Wartungsfenster und die Integration in bestehende Abläufe. Das Kennwort wird verschlüsselt übergeben.
dkcmd -help rem alle Befehle anzeigen
dkcmd PWENC demo rem Kennwort verschluesseln -> Sd6GNDOXNFs= Erfordert die installierten Netzwerktools. Vollständige Befehlsreferenz im Handbuch zur Kommandozeilensteuerung.
Vorteil
Ein Neustart genügt – kein Image zurückspielen, kein Neuinstallieren.
Reine Software. Keine Wiederherstellungskarten, keine zusätzlichen Geräte nötig.
Mit NetManager und Zeitplaner steuern Sie alle PCs gebündelt.
Jeder Rechner startet garantiert im freigegebenen Zustand – jeden Tag aufs Neue.
FAQ
Nein. drive.keeper ist reine Software und läuft auf Ihren vorhandenen Windows-PCs.
drive.keeper bringt eine integrierte Windows-Update-Funktion mit: Schutz kurz dauerhaft deaktivieren, Updates über den Manager einspielen, danach Schutz wieder aktivieren. Über den NetManager-Zeitplaner lässt sich das auch automatisieren.
Windows 8, 8.1, 10 und 11. Das System- und die zu schützenden Laufwerke müssen NTFS-formatiert sein.
Ja – legen Sie dafür ein ungeschütztes Laufwerk oder einen Netzwerkspeicher fest. Nur die geschützten Laufwerke werden bei jedem Neustart zurückgesetzt.
Ja, mit dem NetManager steuern Sie alle Arbeitsplätze über das Netzwerk – in Gruppen, mit Statusübersicht und Zeitplaner.
Ja. Sie können drive.keeper 30 Tage als Demoversion testen.
Nein. Mit dem Werkzeug NetInstall verteilen Sie die Installation von einem Arbeitsplatz aus über das Netzwerk auf alle Rechner. Nach erfolgreicher Installation starten die Arbeitsplätze automatisch neu.
Ja. Mit dem Tool dkcmd steuern Sie den Schutz in Batch-Skripten – Schutz aktivieren oder deaktivieren, Rechner neu starten, USB-Level setzen oder Windows-Updates anstoßen, lokal oder für mehrere Rechner per Hostliste. Das Kennwort wird dabei verschlüsselt hinterlegt.
Ja. Über vier Schutzlevel legen Sie pro Arbeitsplatz fest, was angeschlossen werden darf: Level 0 erlaubt alles, Level 1 sperrt nur USB-Datenträger (Sticks, externe Festplatten, Kartenleser), Level 2 sperrt alles außer Eingabegeräten wie Maus und Tastatur, Level 3 sperrt sämtliche USB-Geräte.
Ja. Beim Deaktivieren wählen Sie, wie lange der Schutz aus bleibt: dauerhaft bis zum manuellen Einschalten, für eine feste Anzahl von Neustarts, bis zum ersten Start nach Mitternacht („Supervisor for the day“) oder bis zu einem von Ihnen festgelegten Zeitpunkt.
Ja. Über den Zeitplaner deaktivieren Sie den Schutz zeitgesteuert – täglich, wöchentlich oder monatlich – etwa um Windows-Updates oder neue Virendefinitionen einzuspielen. Anschließend kann der Rechner automatisch neu starten oder herunterfahren; netzwerkweit richten Sie das über den NetManager ein.
Mit der Funktion „Änderungen übernehmen“ speichern Sie alle Änderungen seit dem letzten Start dauerhaft. Schalten Sie den PC währenddessen nicht aus. Prüfen Sie das System vorher sorgfältig, da auf diesem Weg auch eingeschleuste Schadsoftware dauerhaft gespeichert würde.
Ja. Nach der Installation bzw. nach Eingabe der Lizenzdaten lautet das Kennwort „demo“. Vergeben Sie umgehend ein eigenes, sicheres Kennwort für den drive.keeper Manager.
Preise
| Menge | Netto | Bruttoinkl. 19 % MwSt |
|---|---|---|
| 1–49 | 21,00 € | 24,99 € |
| 50–99 | 18,90 € | 22,50 € |
| ab 100 | 16,80 € | 19,99 € |
Preise pro Lizenz. Netto zzgl. 19 % MwSt.
Anfrage
Für drive.keeper – nennen Sie uns die gewünschte Lizenzmenge und Ihre Einrichtung, Sie erhalten zeitnah ein unverbindliches Angebot.
Aktuelle Version 7.00 für Windows – 30 Tage als Demoversion testen. Einfach installieren und PCs zuverlässig schützen.
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